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Sabina Winkelnkemper (geb.1958) ist schon seit der Kindheit zeichnerisch tätig. Demgemäß wählte sie im Studium an der FH Bielefeld bei den Professoren Karl Heinz Meyer und Döries Höher die Schwerpunkte Illustration bzw. Malerei.


Mittlerweile ist sie seit vielen Jahren in einem renommierten Verlag in Bielefeld als Grafik-Designerin tätig..


Die Künstlerin hat viele Anregungen und Inspirationen aus Naturstudien in der ostwestfälischen Umgebung erlangt. Die ausgestellten Bilder zeigen Blumen und Baumstudien sowie Landschaften, die nicht nur Lebendigkeit ausdrücken, sondern auch assoziative Räume öffnen können.


Die Bilder sind keine Aufgüsse nach akademischen Vorlagen aus der Kunstgeschichte, sie propagieren keine politischen Kulturreflexionen – sie folgen einer aufrechten Freude, Wirklichkeit kreativ einen neuen bildnerischen Ausdruck zu geben.


Die Künstlerin wandelt dabei auf den Spuren Paul Cézannes, der ohne mit den damaligen lukrativen Trends der impressionistischen Bildgestaltung zu kokettieren (wie sie in den Pariser Ausstellungen der „Société“ gezeigt wurden) in der Abgeschiedenheit der südfranzösischen Provinz die Auseinandersetzung mit einer neuen Wirklichkeitsabbildung suchte.


Die Bilder überzeugen durch Farbdynamik und besondere Formgebung. Sie leben aus dem realistischen Umriss des Bildmotivs und einer farblich-formellen Abstraktion. Die bildende Kunst folgt einem lyrischen Ton mit quasi musikalischem Impetus.


Die Innerlichkeit der Bilder strahlt aus der intuitiven Rezeption des Bildgegenstandes, ohne einer symbolischen Überfrachtung in der malerischen Umsetzung zu erliegen.


Klaus-Martin Roelver

Thomas Lepki, geb. am 2. 4. 1961 in Hamm (Westfalen), zeichnete schon im Alter von 4 Jahren erfolgreich ein Portrait seines Wellensittichs „Hansi” und entschied sich nach seinem Zivildienst Kunst und Sport für das Lehramt der Sek I in Biele­feld zu studieren. Schwerpunkt des Kunststudiums war die Bild­hauerei bei Prof. Rainer Hagl. Während seines Studiums von 1982 - 87 nahm er an mehreren Ausstellungen teil und gewann u.a. den Widukind Wettbewerb der Stadt Enger.


1988 arbeitete Thomas Lepki als freier Mitarbeiter für Prof. Walter Brehm an der Uni Bielefeld. Sein Aufgabenbereich lag in der grafischen Gestaltung der Plakate und der Broschüre für die Woche des Sports der Ruhrfestspiele Recklinghausen.


Seit 1989 ist Thomas Lepki verheiratet und Familienvater. Hauptberuflich arbeitet er zurzeit an der Gemeinschaftsschule Kalletal als Kunst-, Sport- und Informatiklehrer.


Mit Gründung des Vereins Art-VanDals bekam er neue Moti­vation und schuf in den letzten 5 Jahren neue Werke in den Bereichen Bildhauerei und Malerei, die er bei verschiedenen Ausstellungen jährlich präsentiert.


Thomas Lepki's Schwerpunkt liegt eindeutig in der Bildhauerei bzw. dem Modellieren von Plastiken, dabei benutzt er die Ma­terialien Stein, Holz, Ton, Gips und Beton.


In seiner Eigenschaft als Bildhauer tritt er in Interaktion mit den vorgegebenen Materialien. Er lässt sich vom ursprünglichen Wuchs der Hölzer leiten um die Skulpturen auszuarbeiten. Wo­bei die vorgegebenen Maserungen der Hölzer eine wesentliche Rolle spielen.


Bei seinen Acrylbildern kann man eine ähnliche Herangehens­weise erkennen. Thomas Lepki malt zunächst gerne mit ein­fachen Haushaltsschwämmen oder Lappen. Das kommt ihm entgegen, da er so praktisch auf der Leinwand zunächst mit den Farben modelliert. Dabei entstehen erste Szenarien, die dann zur eigentlichen Bildidee führen.





Zur Person


Stephan Reimer geb 1963 in Bad Rothenfelde. Tätig­keiten als Büttenredner, Fotograph, Chauffeur, LKW – Fahrer, Asta Vorstand, Barkeeper, Schwimmlehrer, Schamane, Reiki Meister, Gebäuderestaurator, Dozent und Künstler.



Kunst in seinem Leben


In Kindertagen Collagen aus Fundstücken. Im Alter von 11 bis 17 Jahren Fotographie. Reproduktionen und experimentelle Fotographie. Dann hat er die Kame­ra gegen Pinsel und Leinwand getauscht. Studium in Düsseldorf und Bielefeld. Schwerpunkte Kunst – und Medienpädagogik. Seit mehr als 30 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Menschengruppen jeden Alters. Seit 1997 hauptberuflich als freier Künstler tätig. Gerne widmet er sich Kunstprojekten mit Kindern, Jugend­lichen und Erwachsenen. Entsprechend dem Gedanken von Papa Beuys „Jeder Mensch ist ein Künstler“.


Bevor (... Zitat aus dem Vorwort zur Ausstellung "Kunstmal5")


sie dieses Blättchen öffnen, geben sie sich die Mög­lichkeit meine Bilder ohne meine Worte zu betrachten. So können sie ihre eigenen inneren Bilder unverfälscht erfahren, denn diese sind bedeutsam.


Ich fürchte mich so vor der Menschen Wort.


Sie sprechen alles so deutlich aus:


Und dieses heißt Hund und jenes heißt Haus,


und hier ist Beginn und das Ende ist dort


Mich bangt auch ihr Sinn, ihr Spiel mit dem Spott,


sie wissen alles, was wird und was war;


kein Berg ist ihnen mehr wunderbar;


ihr Garten und Gut grenzt gerade an Gott.


Ich will immer warnen und wehren: Bleibt fern.


Die Dinge singen hör ich so gern.


Ihr rührt sie an: sie sind starr und stumm.


Ihr bringt mir all die Dinge um.


Rainer Maria Rilke

Lebenslauf  


 




1960                           geboren in Karlsruhe


1985                           Aufnahme des Kunststudiums an der HFK Bremen bei                                                    


                                   Prof.W. Schmitz im Bereich der Manuellen Druckgraphik


1991                           Diplom bei Prof. Wolfgang Schmitz ( Druckgraphik und                                                   


                                   Zeichnung ) und Prof. Knut Bartel ( Bildbearbeitung )


1992 – 1997               Einrichtung, Leitung und Abwicklung des OFFENEN                                                        


                                   ATELIERS, Bremen Gröpelingen


1994 – 1999/2009      Mitglied und Mitgalerist  der Galerie Herold


seit 1997                    Atelierarbeit in der Güterabfertigung Bremen (www. ga-art.com)


seit 2006                    Ehrenmitglied der Art-VanDals


seit 2007                     Vorstand des Künstlerhauses Güterabfertigung, Bremen



 Ausstellungsbeteiligungen ( Auswahl )


 2012                           „Kunst x5, Rathaus Spenge, 5 Jahre Art-Vandals e.V.


 2009                           “Panik”,Galerie Herold, Bremen


 2007                           16 - 32, sixteen-thirtytwo, Computergraphik,


                                    Galerie für Gegenwartskunst, Bremen


2004                           „Der Tierkreis“, Hühnerportraits, Künstlerhaus Friesenstr.,


                                   Bremen


2002                           „Korrespondenzen“, Galerie Herold, Bremen


2001- 2002                 „Parkkur- Parcour“, Computeranimation im AdelenstiftLesum


2000                           AICARTInternationales Symphosium, Porto, Portugal


1995                           „Schichtwechsel“, Brunswicker Pavillon, Kiel
                                   Künstlerbücher- Ausstellung in der Werkstattgalerie Bremen
                                   Schwarzlicht- Luminiszenzausstellung,Galerie Herold  Bremen


 1994                           „Grafik fra Bremen“, Banegarden, Apenrade, Dänemark
                                   „Bestandsaufnahme“, Eröffnungsausstellung der Galerie Herold


                                    Galerie Volio Vedere, Piano di Mommio, Italien


1993                           „Lighthouse“, Computeranimation, Lichthaus, Bremen
                                   „Burning Sky“, Animation und                                                                                                         


                                   Realvideo, Kunstraumschiff Stubnitz, Rostock


1992                           Druckgraphiksymposium „Haut der Stadt“, Bremen


1991                           Diplomausstellung an der HFK, Bremen
                                   Auswandererhaus Bremerhaven
1990                           Kunst und Technologie, GAK auf der Bremtec, Bremen
1989                           „Chaos in Manaos“, Theaterprojekt an der HFK, Bremen
1988                           Ausstellung Förderpreis für Bildende Kunst, GAK Bremen    


                                   Scuola di Graphica, Venedig


1985                           „Unterwegs“, Galerie K, Cuxhaven
                                  


 


Einzelausstellungen


 


 


2003                           „Schattenmann“, Haus der Zukunft, Lüssum


2000                           Kulturverein der Stadt Berne
                                   Monastero di Minanzana, Azzano, Italien


1998                           „Finnorama“, WerktattGalerie in der GA Bremen
                                   Kunstakademie Porto, Portugal
1997                           Biennale di Citta Gaia Di Praia, Portugal


1996                           Galerie Kruse, Flensburg ( mit C. Beismann )
                                   Kunstverein Ganderkesee


1995                           „Zehn Jahre“, Gruppe Grün, Bremen


1994                           Galerie Volio Vedere, Piano di Mommio, Italien ( mit C.Beismann )


1991                           „Reinheitsgebot“, WerkstattGalerie Bremen ( mit M.Dammann )


1990                           „Mindville 2“, Megaphonperformance ,mit Diaprojektio, Breminale


1987                           Galerie Jürgen Drews, Bremen
1985                           Cafe Gruppe Grün, Bremen


 




Projekt Neobiota











Seit Juli 2008 beschäftigt mich das Thema „Fiktive Fauna in realer Landschaft/ Reale Fauna in fiktiver Landschaft“. Daß können Sattelrobben in Ausläufern der Alpi Apuane sein, Tief­seeanglerfische im Barrierriff vor Australien oder Antilopen in Wildhecken der Uckermark. Mit diesen Arbeiten verweise ich ironisch auf das globale Phä­nomen des Artentourismus. In Nordeuropa nimmt die Problematik zu. In elf untersuchten EU - Ländern hat sich die Zahl der gebietsfremden Arten im letzten Jahrhundert verdoppelt. Schuld ist nicht nur der zuneh­mende Warenverkehr, sondern auch die Erwärmung der Atmo­sphäre, wodurch Vögel, Säuger und Insekten aus Südeuropa nach Norden wandern. Wie fremde Tiere der Umwelt zusetzen können, zeigt die „Bi­oinvasion“ von Kaninchen im 19. Jahrhundert in Australien. Englische Jäger brachten die Neozoen mit auf den Kontinent, um sie dort schiessen zu können. Die Kaninchen verbreiteten sich rasant, zu mehreren hundert Millionen zerstörten sie ganze Landstriche und fraßen vielen einheimischen Arten das Futter weg. Erst aufwendige Virusattacken konnten die Plage eindäm­men. In allen norddeutschen Gewässern hat sich die chinesische Wollhandkrabbe unkontrolliert ausgebreitet. Vermutlich wurde sie im Ballastwasser von Handelsschiffen eingeschleppt. Schon heute bringen die in der Elbe lebenden Wollhandkrabben das gleiche Gewicht auf die Waage wie alle hier vorhandenen Fischarten.


Hier setzt mein Konzept an.








 Zur Person



S.H.A.F.T, geboren 1961 in Bielefeld. Teilvon „Project S.H.A.F.T“


Arbeitete als Theater-Techniker, Fahrer, Tellerwäscher & Requisiteur. Außerdem war er als Fernfahrer, Sanierungssupervisior, Datenbankexperte und Berater für verschiedene Institutionen beschäftigt. Er ist Biologe, arbeitet derzeit an einer ostwestfälischen Universität als Datenmanager, Dokumentar und Lehrbeauftragter. In diesem Rahmen beschäftigt er sich auch besonders mit Fragen der Didaktik.


Künstlerische Entwicklung 1975 - 1990


Früh – bereits mit 14 Jahren - entdeckte er die expressionistischen Maler und ihre Werke. Es entstanden erste eigene Arbeiten unter diesem Eindruck. Bis zum Erreichen der Volljährigkeit entstanden schon ca.100 Bilder.


Mit 18 änderte sich sein Stil. Die Formate wurden größer. Der Aufbau war collagenartig und


phantastisch. Die Elemente wurden realistischer, der Strich feiner.


1981 war die erste Ausstellung in Bielefeld. Bis 1985 entstanden um die 20 weitere aufwändige Bilder, hauptsächlich im phantastischen Stil.


Ende der 80er Jahre wandte er sich von der Malerei ab. Sie erschien ihm nicht zeitgemäß und er suchte sich deshalb neue Betätigungsfelder.


 


1990- 2004: Biologie und sonstiges


Während dieser Zeit entstanden neben einem intensiven Studium außerdem drei Hörspiele und ein Heimatroman, die aber nur begrenzte Aufmerksamkeit erregten. Pilzzucht und Stadtführungen sind bis heute weitere Betätigungsfelder.


Phase: 2004 ff.


Das Interesse an der Malerei war jedoch nie erloschen. Im Gegenteil, durch sein historisches


Interesse wuchs auch die Aufmerksamkeit für „Alte Meister“. Er entdeckte die Welt des


Übergangs zwischen Renaissance und Barock. Fand über das Interesse an der


Architektur Ornamente aus diesen Zeiten. Organische, anarchische Formen, z. B.


Ohrmuschelornamente, die der Tiefsee entsprungen sein könnten. Bizarr und ansprechend.


Ein Abknüpfungspunkt für einen, der Biologe geworden ist. So entstanden ornamentale Grotesken als organische, logische Folgen.


Häufig finden sich in den Bilder nicht perfekte Symmetrieachsen. Viele Bilder besitzen einen


zentralen Raum.


Slow Art


Warum malen im Zeitalter von Digitalkamera und Computeranimation? Rational ist diese Frage nicht einfach zu beantworten, aber jeder, der schon mal in den Bann des Arbeitens / Entwerfens/ Schaffens eines Gemäldes geraten ist, braucht keine rationale Erklärung mehr, denn er weiß und fühlt es .


Malen ist ein sinnlich, meditatives Handwerk, das sicherlich zu anderen Ergebnissen und


Ideen und Ergebnissen führt als ein Photo. Der Prozess des Malens und die lange Auseinandersetzung mit den Medien und Motiven führen zu einem Ausdruck und selten nur zu einem Abbild. Deshalb ist der Weg mehr als das Ausführen eines Planes, der zum Produkt führt. Er bereitet auch den Weg für das nächste Bild. Malen, Computergrafik und Fotografie ist so wie die parallele Existenz von Slowfood, Fastfood und Astronautenfood.


Ausstellungen seit 2010


2010 Gemeinschaftausstellung “Kunsthaufhaus” Alte Lederfabrik Köln


2011 Einzelausstellung “EXTRA” , Bielefeld mit Performance „Project S.H.A.F.T.“


2012 Art Vandals im Spenger Rathaus


Online Galerie S.H.A.F.T


Kontakt: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!



Projekt Neobiota











Seit Juli 2008 beschäftigt mich das Thema „Fiktive Fauna in realer Landschaft/ Reale Fauna in fiktiver Landschaft“. Daß können Sattelrobben in Ausläufern der Alpi Apuane sein, Tief­seeanglerfische im Barrierriff vor Australien oder Antilopen in Wildhecken der Uckermark. Mit diesen Arbeiten verweise ich ironisch auf das globale Phä­nomen des Artentourismus. In Nordeuropa nimmt die Problematik zu. In elf untersuchten EU - Ländern hat sich die Zahl der gebietsfremden Arten im letzten Jahrhundert verdoppelt. Schuld ist nicht nur der zuneh­mende Warenverkehr, sondern auch die Erwärmung der Atmo­sphäre, wodurch Vögel, Säuger und Insekten aus Südeuropa nach Norden wandern. Wie fremde Tiere der Umwelt zusetzen können, zeigt die „Bi­oinvasion“ von Kaninchen im 19. Jahrhundert in Australien. Englische Jäger brachten die Neozoen mit auf den Kontinent, um sie dort schiessen zu können. Die Kaninchen verbreiteten sich rasant, zu mehreren hundert Millionen zerstörten sie ganze Landstriche und fraßen vielen einheimischen Arten das Futter weg. Erst aufwendige Virusattacken konnten die Plage eindäm­men. In allen norddeutschen Gewässern hat sich die chinesische Wollhandkrabbe unkontrolliert ausgebreitet. Vermutlich wurde sie im Ballastwasser von Handelsschiffen eingeschleppt. Schon heute bringen die in der Elbe lebenden Wollhandkrabben das gleiche Gewicht auf die Waage wie alle hier vorhandenen Fischarten.


Hier setzt mein Konzept an.


Udo Steinmann

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